
Nicht immer gehts um gute Werte
Baufamilien, denen eine einwandfreie Bauausführung wichtig ist, sollten die Luftdichtheit ihres neuen Eigenheims schon vor Beginn des Innenausbaus ein erstes Mal testen lassen. Dazu raten die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen. Werden sie frühzeitig erkannt, lassen sich Fehler in der Gebäudehülle meist einfach und kostengünstig beheben. Aber Vorsicht! Wenn der mit dem Qualitäts-Check beauftragte Dichtheitsprüfer erklärt, das Haus halte aktuelle Grenzwerte ein und sei daher in Ordnung, sollte man hellhörig werden: Grenzwerte spielen nämlich erst im fertigen Haus eine Rolle, nicht jedoch in der Bauphase. Die bei baubegleitenden Tests ermittelte Luftwechselrate liefert lediglich erste Anhaltspunkte dafür, wie sorgfältig die Gebäudehülle geplant und ausgeführt wurde. Erfahrene Dichtheitsprüfer kennen die typischen Hinweise und Schwachstellen und machen sich gezielt auf die Suche nach Leckagen. Unter www.flib.de findet man Adressen solcher Fachleute in der eigenen Region.
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Beim baubegleitenden Luftdichtheitstest geht es nicht um Grenzwerte, sondern darum, Luftlecks in der Gebäudehülle aufzuspüren.
Foto: FLiB e. V.
Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Für weitere Presseauskünfte und Rückfragen:
Dipl.-Ing. Oliver Solcher
Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. (FLiB)
Kekuléstraße 2-4, 12489 Berlin,
Telefon: 030-63 92 53 94, Telefax: 030-63 92 53 96,
E-Mail: info@flib.de
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