Gut beschützt im dichten Haus

Staub, Industrieabgase, Verkehrslärm – man muss schon sehr abgelegen wohnen, um davon verschont zu bleiben. Wie gut, wenn man sich vor solchen Unannehmlichkeiten in die eigenen vier Wände zurückziehen kann. Doch das funktioniert nur, wenn eine rundum dichte Gebäudehülle die Wohnung zuverlässig vor Umwelteinflüssen schützt. Denn Lärm und schlechte Luft finden selbst durch kleine Ritzen und undichte Fugen ihren Weg nach drinnen. Auch störende Geräusche und üble Gerüche aus Nachbarwohnungen können über Undichtigkeiten in die eigene Wohnung gelangen. Wichtig ist eine dichte Gebäudehülle für Allergiegeplagte, die Pflanzenpollen und andere Allergene durch Spezialfilter in der Lüftungsanlage draußen halten wollen. Luftlecks unterlaufen deren Wirkung. Nicht zuletzt sorgt eine dichte Bauweise für mehr Behaglichkeit, indem sie Zuglufterscheinungen und Heizwärmeverluste vermeiden hilft. Warum sie obendrein vor möglichen Bauschäden schützt, erfahren Interessierte unter www.flib.de.

Fotozeile („Zugluftesel“)
Wo eine dichte Bauweise Zugluft und andere Unannehmlichkeiten abwehrt, haben solch charmante Provisorien ausgedient.

Fotos: FLiB e. V.
Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Für weitere Presseauskünfte und Rückfragen:
Dipl.-Ing. Oliver Solcher
Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V. (FLiB)
Kekuléstraße 2-4, 12489 Berlin,
Telefon: 030-63 92 53 94, Telefax: 030-63 92 53 96,
E-Mail: info@flib.de

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